Spanisch gilt neben Englisch und Französisch als eine der wichtigsten Sprachen auf der Welt. Sie wird in fast allen Länden in Lateinamerikas und in Spanien gesprochen und gewinnt in Brasilien und den USA immer mehr an Bedeutung. Dort ist sie nämlich zweite Amtssprache. Rund 360 Millionen Menschen sprechen Spanisch als Muttersprache und etwa 40 Millionen als Fremdsprache. Wer Spanisch lernt, wird nicht nur bessere Karrierechancen haben, sondern ihm werden sich die Tore zu vielen Kulturen und Ländern öffnen.
Es ist ganz besonders lohnenswert in Venezuela Spanisch zu lernen, da das Land mit einer vielfältigen Natur und besonders warmherzigen und freundlichen Menschen lockt. Die Landschaft reicht von der langgestreckten Karibikküste im Norden zu den dichten Amazonaswäldern im Süden, von der riesigen Gran Sabana- Hochebene im Osten des Landes bis zu den schneebedeckten Bergen der Anden im Westen. Darüber hinaus zeichnen sich die Venezolaner durch eine überaus freundliche und weltoffene Art aus, so ist es leicht mit ihenen ins Gespräch zu kommen und seine Spanischkenntnisse zu verbessern.